Grind That 2011: Von rollenden Steinen, lilafarbenen Lederjacken und fahrenden Nahtoderfahrungen
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Es ist der 14. Januar 2012, das alte Jahr ist schon längst rum und genau heute ist Deadline für den aktuellen Polygon-Award. Daher nun meine zehn Lieblingsspiele aus 2011, sortiert von ultramegaokay bis oberaffenspitzengeil:
Platz 10: Iron Brigade
The Game Formerly Known As Trenched war eines dieser speziellen Highlights aus dem letzten Jahr, welches ich schmerzlich auf vielen Jahreslisten vermisse. Endlich eine gelungene Mischung aus Shooter und Tower Defense, garniert mit dem typischen Humor von Double Fine. Die Demo hat mir so gut gefallen, dass ich es ohne zu zögern gekauft habe mich schon sehnsüchtig auf dem Tag freue, an dem es auf Xbox Live billiger verkauft wird. 15 Euro sind mir mittlerweile zuviel Geld für Spiele, die ich nicht weiterverkaufen oder verleihen kann (Eine Ausnahme wird jedoch das kommende „Alan Wake’s American Nighmare“ werden. Juchhuu, endlich neues von Herrn Wake!).
An dieser Stelle grüße ich Tim Schafer und einen Kommentartroll.
Platz 9: Brink
Brink ist ein Spiel mit einigen Macken, vielen nicht eingehaltenen Versprechungen, einer nicht erwähnenswerten Story und auf der Xbox 360 einer sauhässlichen Grafik. Aber: Ein wunderbarer Artstyle, ein gut durchdachtes Universum und einige frische Ideen im Multiplayer-Bereich. Das was es ist, ist großartig.
Schade nur, dass der Versuch einen Hybrid zwischen Multiplayer und Singleplayer (siehe The Crossing) zu schaffen nicht ganz geklappt hat und man eigentlich Mehrspieler-Matches mit Bots und eingestreuten menschlichen Spielern bewerkstelligt. Gibt Brink trotzdem eine Chance, für mich war es einer der besten Ego-Shooter im vergangenen Jahr.
Platz 8: Rock of Ages
Von den Leuten, die den wunderbar surrealen Ego-Brawler „Zeno Clash“ machten, kam 2011 eine Mischung aus Super Monkey Ball und Tower Defense. Endlich ein wahr gewordenes Terry-Gilliam-Spiel.
Platz 7: Child of Eden
Rez, der legendäre synästhetische Rail Shooter von Tetsuya Mizuguchi, bekam 2011 einen Nachfolger und wurde merkwürdigerweise das Vorzeigespiel für Kinect. Merkwürdig deshalb, weil man Child of Eden auch ganz klassisch mit dem Controller spielen kann und es sich dann wieder genauso anfühlt wie damals schon Rez. Man mag schimpfen, dass „Eden“ das gleiche in grün ist, aber für mich war dieser Titel einer der musikalisch und optisch schönsten Spiele des Jahres. Ärgerlich ist, dass man die Level nur durch wiederholtes Spielen der vorherigen Abschnitte freischalten kann. Dafür ein Pfui Bäh von mir für dieses tolle Spiel.
Platz 6: Gemini Rue
Das klassische Point-and-Click-Adventure fühlt sich 2011 in der Nische wohl und brachte mit „Gemini Rue“ ein kleines Highlight hervor. Ich zitiere mich aus Faulheit selber:
Gemini Rue ist ein großartiges Adventure geworden, das zwar eine relativ kurze Spielzeit hat, aber somit die Geschichte nicht unnötig streckt. Die gut erzählte und spannende Handlung, die wunderbare Atmosphäre und die retroeske Präsentation zeigen, dass uns noch viel gutes von Joshua Nuernberger erwartet.
Platz 5: L.A. Noire
Es mag täuschen, doch L.A. Noire ist ein Adventure wie oben erwähntes Gemini Rue. Das man zwischendrin sich durch das Los Angeles von 1947 fährt, prügelt und schießt, hält das Spiel trotzdem nicht davon ab in seinem Kern ein Phoenix Wright mit besserer Technik und ernster Noire-Geschichte zu sein. Es ist kein Open-World-Titel, obwohl es von Rockstar Games veröffentlicht wurde. Die fehlende Freiheit bemerkte auch Ortwin R. in seinem Artikel „L.A. Noire vs Deadly Premonition„:
Trotz enormer Detailverliebtheit bei der Rekonstruktion und Präsentation von Los Angeles bleibt die Stadt in L.A. Noire eine ziemlich tote Kulisse. Obwohl alles großartig aussieht, ist eine sinnvolle Interaktion außerhalb der engen linearen Story nicht möglich. Auch die Nebenmissionen, die noch in Red Dead Redemption so viel Leben in die Spielwelt brachten, kann man in L.A. Noire getrost vergessen. Selten muss man mehr tun, als ein paar Gangster zu erschießen, und selbst das ist vom freien Herumfahren in der Stadt noch hermetisch abgetrennt.
Andere erwähnen die tollen Gesichtsanimationen, mir blieb aber L.A. Noire für seine Liebe zum Detail, seine übergreifende Geschichte und seine einzelnen Fälle im Gedächtnis. Phelps ist mitnichten der Typ Hauptcharakter den Mann von Rockstar gewöhnt ist, es fällt einen sogar manchmal schwer ihn zu mögen, aber genau das macht das Spiel so interessant.
Übrigens sich unbedingt den Season Pass holen (hier „Rockstar Pass“ genannt); die zusätzlichen Fälle gehören stellenweise zu den Highlights des Spiels.
Platz 4: Frozen Synapse
Ich habe es schon auf Twitter erwähnt, dass man Frozen Synapse eigentlich in „PLAYSTAR SCHICKT ALLE SEINE EINHEITEN IN DEN TOD“ umbenennen sollte. Ich bin kein Stratege und noch weniger bin ich ein guter Stratege, doch trotzdem liebe ich dieses Spiel. Es fühlt sich an wie ein verloren gegangenes und ganz plötzlich wieder aufgetauchtes Introversion-Spiel. Ein kalter steriler Cyberpunk-Traum für um die Ecke denkende Strategen und eines der schönsten und cleversten Rundenstrategie-Spiele der letzten Jahre.
Platz 3: Gears of War 3
Im September überraschte mich positiv der dritte Teil von Gears of War:
Farbe! Das Spiel hat Farbe! Endlich sind die langweiligen Sepia-Töne auf den Rückzug. [...] Gebrochene Helden! Starke Frauen! Und eine Spur von Humor, die [..] bisher so nicht existent war.
Momentan hab ich mir nochmal den ersten Teil ausgeliehen und kann nachvollziehen, wieso ich es so schnell wieder aus der Konsole geschmissen habe. Der erste Teil ist grau-brauner Matsch mit langweiligen Charakteren und einer noch langweiligeren Geschichte. Schön, dass sich Gears of War 3 gebessert hat. (Ich empfehle übrigens das Add-On „RAAM’s Shadow“ zu besorgen).
Platz 2: Driver: San Francisco
Um mich mal als halber Ghostwriter (wieder) zu zitieren:
„Driver: San Francisco“ ist nach der Katastrophe von Driv3r der Lichtblick der Reihe. Dem Spaziergängertum wurde abgeschworen und durch astrales Shiften innerhalb einer Nahtoderfahrung ersetzt. Das klingt merkwürdig, macht aber im Spiel jede Menge Spaß, dank der überraschend abwechslungsreichen und auch oft amüsanten Missionen. Das Spiel hat Humor und Seele, bleibt aber auch in den richtigen Momenten spannend. Eine tolle Hommage an alte Car-Chase-Filme und ein spielgewordener Sommer-Blockbuster.
Platz 1: Shadows of the Damned
Mein Spiel des Jahres. Eine Kollaboration von Goichi Suda alias Suda51, Shinji Mikami und Akira Yamaoka. Man merkt dem Spiel sofort an, dass dahinter die kreativen Genies von Killer7, No More Hereos und Resident Evil 4 stecken. Es hat den typischen Fäkal-/Meta-Witz eines Suda51 und spielt sich wie Mikamis Resident Evil 4. Dazu lässt Yamaoka seine musikalische Erfahrung aus der Silent Hill-Reihe spüren und schon haben wir einen der besten Überraschungshits aus Zweitausendelf. Kauft es, liebt es, lobpreiset es.
Nicht in dieser Top Ten zu finden sind „Bulletstorm“ (Hat sich im Endeffekt zu ernst genommen), „Batman: Arkham City“ (Zuviel vom gleichen, hat schon alles relevante im Vorgänger erzählt) und „Halo: Combat Evolved Anniversary“ (Ein Remake eines alten Spiels, auch wenn es ein verdammt gelungenes Remake). Die waren zwar auch toll, aber es passen eben nur zehn Titel in diese Liste. Weiter: Das einzige gute an „Duke Nukem Forever“ war, dass es überhaupt erschienen ist. „Puzzlebots“ und „Nightsky“ habe ich erst sehr spät im Jahr besorgt (bei den ganzen Sonderverkäufen zwischen den Jahren) und nicht genügend gespielt. Ein paar andere Titel aus 2011, die bei den Sales verscherbelt wurden, aber noch gar nicht von mir gespielt wurden sind, „Blackwell Deception“ „Jamestown“, “Super Meat Boy“ oder „Terraria“. Überhaupt nicht besorgt wurden „Battlefield 3″, „Call of Duty: Modern Warfare 3″ und “Deus Ex: Human Revolution“ aus diversen Gründen.
Zum Schluß noch eine dicke Empfehlung für die Blackwell-Reihe von Wadjet Eye Games, die nun endlich frisch auf Steam erschienen ist. Ganz tolle Adventures, deren ersten drei Teile ich zwischen den Jahren verschlungen habe und dessem neuester Teil ich erst gestern gekauft habe.
Foto von Vadim „molotalk“ Molochnikov
Pseudoobjektivität
„Man stelle sich vor, die Popkritk würde ein Album nach folgendem Schema beurteilen: Die Neue von The Kooks ist nur 68%, die letzte Chilli Peppers aber 85%, muss man kaufen.“
…schreibt Thomas Lindemann im Rahmen eines sehr lesenswerten Game-Specials in der aktuellen Spex im Bezug auf die lästige Christian-Schmidt-Diskussion. Ja ja, die ollen Prozentwertungen bleiben auch weiterhin absurd. Im Special tauchen auch Heiko Gogolin, der Ex-Chefredakteur der GEE und das tolle Comic „Nonplayer“ von Nate Simpson auf, welches ich wirklich nur empfehlen kann.
Werbeunterbrechung
Ah, Sony, du weißt immer noch, wie man die richtig guten Werbespots macht.
(YouTubeDirektLeichteDoubleLifeVibes) <3
Hallo, Herr Fenix

Habe gestern nacht das erste Kapitel von Gears of War 3 durchgespielt. Ich bin selber darüber überrascht, denn ich hatte damals das erste Gears schon kurz nach dem Tutorial entnervt aus der Konsole geschmissen und meinen Widerwillen gegenüber der Reihe somit bestätigt gefühlt: Graubraune Grafik, stereotypische Muskelmänner, die zuviel Anabolika genommen haben, eine dämliche Story und die schlechte Synchro tat sein übriges. Gears of War war für mich die versammelte Strunzdummheit des Mediums, wir waren einfach nicht kompatibel.
Jetzt bin ich umso überraschter, dass ich doch noch unironischen Spaß mit dem dritten Teil hatte. Denn die Geschichte um das übergewichtige John-Travolta-Double Marcus Fenix hat sich mit dem dritten Teil der Dinge entledigt, die mich damals den Eject-Butten drücken ließen.
- Farbe! Das Spiel hat Farbe! Endlich sind die langweiligen Sepia-Töne auf den Rückzug. Im ersten Kapitel hat die Umgebung die gedämpfte Farbenfroheit eines Brink (Auch so ein Spiel, dass erst von mir gehasst wurde, aber nachdem ich mich durch seine Macken gekämpft habe, seinen quirligen Mix aus anderen Spielen in’s Herz geschlossen habe). UK Resistance würden über die Farbe des Himmels immer noch die Nase rümpfen, aber optisch ist es ein ganz Stück erträglicher geworden.
- Aktives Nachladen ist toll! Es ist ein sich nicht überflüssig anfühlendes Minispiel innerhalb eines größeren Spieles, dass ich vorher nicht zu schätzen wusste.
- Gebrochene Helden! Starke Frauen! Und eine Spur von Humor, die wohl laut Volker Bonacker, dem laut eigener Beschreibung seriösen Spielejournalisten unter den Bloggern, bisher so nicht existent war.
- Ich mag Covermechanik, auch in anderen Spielen. Es hat für mich etwas sehr befriedigendes sich hinter einer Deckung zu verstecken und die unvorsichtigen Gegner auf’s Korn zu nehmen, egal ob GTA IV, Red Dead Redemption, 007 Alles oder Nichts, Kane & Lynch, Eat Lead oder Mass Effect. Wer hätte 2003 gedacht, dass ein mittelprächtiges Spiel namens Kill.Switch so sehr die Industrie prägen würde? Apropos Mass Effect: Gameplay-Mechanik, Steuerung und die Figur der Anya erinnern mich wohlig an meine liebste Bioware-Reihe.
- Ich kenn mich ja nicht aus, aber ich habe das Gefühlt dass im dritten Teil der Schwierigkeitsgrad gesenkt wurde. Oder war das Spiel schon immer so leicht? Zumindest habe ich gestern auf Hardcore angefangen und es erst nach dem Beenden besagten Kapitels gemerkt. Und ich hatte schon gehofft, dass mich Halo so sehr gestählt, dass ich mich nicht mehr Pussy schimpfen muss. Nun ja.
- Trotz allen bleibt das Gefühl, als Unbekannter in eine vertraute Gruppe zu kommen. Namen, die mir nichts sagen. Menschen, die mir laut Spiel unsympathisch sein sollen, obwohl ich sie gar nicht kenne. Aber es tröstet mich, dass ich wegen der Indizierung der beiden Vorgänger und daraus resultierten, gefühlten Nicht-Existenz innerhalb von Deutschland nicht der einzige bin, der als Neuling in die Geschichte einsteigt. Das Gears of War 3 in Deutschland erscheint, könnte man mit der immer mehr gelaxten Attitüde der USK erklären, doch in Wirklichkeit ist Teil 3 nicht mehr so brutal wie seine Vorgänger. Man schießt nicht mehr auf Gegner, die im roten Saft zerplatzen, sondern irgendwelche infizierten Zombies, die nun in einer orangen Farbe explodieren.
Aber wie gesagt, ich habe bis jetzt nur das erste Kapitel hinter mir. Vielleicht wird Gears mich doch enttäuschen, vielleicht auch nicht. Und vielleicht werde ich den Teilen 1 und 2 eine neue Chance geben.
Foto von Borgs „Maurdyn“ Dalisay
Zerstören, ablästern, auspacken mit Driver: San Francisco
Ich habe heute abermals mit Keysjore ein Spiel auspepackt, diesmal das Collector Pack von „Driver: San Franciso“. Seht wie ich über drittklassige Wagenmodelle ablästere, meine Ahnungslosigkeit gegenüber Autos beweise und auf die Publisher dieser Welt schimpfe. Natürlich wieder im Dolby Nuschel Sound.
Schwitzen, nuscheln, auspacken mit Deus Ex 3
Ich habe heute an diesen heißen Sommertag mit meinen guten Freund KeysJore die nur bei Amazon erhältliche Collector’s Edition von „Deus Ex: Human Revolution“ vor laufender Kamera ausgepackt, inklusive Fingerabdrücken, nuscheln, von Björn wieder in Erinnerung gebrachte Anekdoten aus Neuromancer und einen kaum sichtbaren G.T.A.-Button:
Das Spiel ist übrigens nicht meins, sondern wurde von Amazon Keysjore zur Verfügung gestellt. Mein PC ist leider zu schwach für Deus Ex 3, aber bei Gelegenheit werde ich mir sicherlich die Xbox-Version holen.
Deutsche Gamer haben keinen Humor
Ich war bekanntlich diesmal nicht auf der Gamescom, weil der Hund die Hausaufgaben gefressen hat. Jedoch war es bestimmt wie jedes Jahr das gleiche: Massen von schlecht angekleideten, ungewaschenen Nerds und/oder Cosplayern stellten sich stundenlang für Spiele an, die eh in ein paar Monaten erscheinen werden. Für Unwissende sicherlich ein seltsamer Anblick, für den Stammbesucher mittlerweile Normalität.
RTL Explosiv hat genau über diese merkwürdigen Gestalten einen Bericht gedreht:
Ich musste beim Ansehen stellenweise schmunzeln und anerkennend nicken, denn, ja, auf der Gamescom rennen ungepflegte, unstylishe Freaks rum und, ja, manche Cosplays sind etwas merkwürdig anzuschauen.
Viel schlimmer finde ich, dass sich viele Leute darüber (über diese bewusste Provokation, angemerkt) künstlich aufregen müssen und zur Beschwerde aufrufen. Man echauffiert sich, dass Gamer als sexuell gestörte, introvertierte Sonderlinge und stinkende Lebensversager dargestellt werden. Und wisst ihr was? Das stimmt auch! Gamer sind sexuell gestörte, introvertierte Sonderlinge und stinkende Lebensversager!
Deutsche Spieler haben einfach keinen Humor.
FemShep FTW
Als ich beim Start des ersten Mass Effect einen weiblichen Commander Shephard namens Melissa gestaltete, war ich kurz darauf über diese spontane Bauchentscheidung verwirrt. Sollte ich nicht als Mann auch einen Kick-Ass-Typen spielen? War ich so sehr durch den männlichen Standard-Shephard angeödet, dass ich mich für einen blassen, rothaarigen Kontrast entschied? Oder projizierte ich gar meine sexuellen Sehnsüchte und musikalischen Vorlieben in diese Spielfigur?
Was auch immer der Grund war, der mich virtuell das Geschlecht wechseln ließ, nach zwei Spielen und zahlreichen Add-Ons bereue ich diese Entscheidung nicht. FemShep ist eine der besten weiblichen Protagonisten der Videospielwelt und ihre exzellente deutsche Synchronstimme von Nadja Sprich (die auch Cortana aus Halo vertont, dort aber merkwürdig schlecht) muss sich nicht hinter Jennifer Hales hochgelobter Arbeit verstecken. Wat freu ick mich auf Mass Effect 3!
Passend zum Thema gibt es ein cooles Tributvideo zu FemShep, in dem die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten des Hauptcharakters gezeigt werden (Achtung, Spoiler!):
[via]
Das Nintendo vor unserer Zeit
Bevor Nintendo weltberühmt wurde für seine Spielekonsolen und Videospiele, war die über 100 Jahre alte Firma in Japan bekannt für die Herstellung von Hanafuda-Spielkarten. In der Periode von 1966 bis 1983 stellte man verschiedene Spielwaren her, darunter bekanntere Beispiele wie die Ultra Hand. Auf „beforemario“ beschäftigt sich Erik V mit eben jener Phase und kramt auch einige unbekanntere Nintendo-Produkte aus seiner eigenen Sammlung heraus, wie z.B. den Lego-Klon N&B Blocks. Zudem kann man auch frühe Projekte des verstorbenen Gameboy-Erfinders Gunpei Yokoi, wie Nintendo Time Shock, bewundern.
Mein Lieblingsblog für die nächsten fünf Minuten.
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